Entwicklung der unterirdischen Transportmittel
Die in unterirdischen Steinbrüchen abgebauten Steine wurden zunächst auf Holzkarren abtransportiert. Lange Zeit, das heißt bis in die 1910er Jahre, wurde fast die Gesamtheit der auf der Straße transportierten Steinblöcke von Karren übernommen, die von kräftigen Pferden gezogen wurden.
In der Nähe von Flüssen befinden sich zahlreiche Steinbrucheingänge, was es früher ermöglichte, die Steine auf Wasserwegen zu transportieren. Der Export von Steinen auf dem Wasserweg brachte zahlreiche Steinhäfen hervor.
Später wurden Schmalspurgleise im Bereich der Förderwege verlegt, die den Hauptachsen entsprachen und oft in der Flucht der Stollenmundlöcher lagen. Mit dem Fortschreiten der Abbauwand wurden die Schienen jeweils neu verlegt.
Zahlreiche Winden wurden eingesetzt, um die Steinblöcke zu bewegen:
In Zementsteinbrüchen sowie in Bergwerken werden Trichter verwendet, um das abgebaute Material durch die verschiedenen Sohlen des Steinbruchs zu bewegen. Wagons fahren in der Nähe dieser Trichter, um das herabstürzende Material aufzunehmen.
Diese Trichter befinden sich auf der Ebene der Hauptstollen, um den Transport per Wagon zu erleichtern.
Heute ermöglicht die Mechanisierung der Baustellen den wesentlich einfacheren Transport des abgebauten Materials:
