Unter der Erde, in Tuffsteinbrüchen und Creutes, finden sich Skulpturen, Zeichnungen, Graffitis und Gemälde. Erstellt von französischen, deutschen und amerikanischen Soldaten, Jesuitenmönchen oder zeitgenössischen Künstlern, behandeln sie Themen wie Krieg, Religion, Heimat und Frauen.
Die Fotografie beleuchtet dieses unterirdische, gemeißelte und bemalte Erbe, das teilweise von Sammlern beschädigt oder herausgeschnitten wurde. Sie dokumentiert die von Pickel und Säge bearbeiteten Tuffsteinwände sowie szenografische Ausstellungen in sieben Kilometer langen Stollen.
Dieser Bereich versammelt meine Fotografien dieser Werke an vier Orten:

Spuren der Soldaten des Weltkriegs
Von französischen, deutschen und amerikanischen Soldaten nahe den Eingängen geschaffene Gravuren und Skulpturen zeigen Themen wie Krieg und Religion.

Der Steinbruch Jezuïetenberg
Dieser Tuffsteinbruch bei Maastricht beherbergt ein von Jesuitenmönchen seit dem 19. Jahrhundert geschaffenes, gemeißeltes und bemaltes Dekor.


