Diese Rubrik vereint Informationen über die Nutzung, Technik und Konsolidierung unterirdischer Steinbrüche. Sie erläutert die lateinische Herkunft des Wortes Steinbruch von quadrus lapis, die Entwicklung unterirdischer Transportmittel von ersten Holzkarren an sowie Methoden zur Stabilisierung von Hohlräumen für spätere Oberflächenbauten. Zudem dokumentieren Bilder und Panoramen die Geschichte der Ockersteinbrüche im Luberon.
Die Konsolidierungsmethoden Die Konsolidierungen dienen dazu, Hohlräume zu stabilisieren und die Errichtung von Bauwerken an der Oberfläche zu ermöglichen. Sie können mit verschiedenen Techniken durchgeführt werden, wie z. B. Trockenmauern…
Einführung Die unterirdischen Gänge von Sèvres blicken auf eine reiche Vergangenheit zurück, in der sich Winzer, die privilegierten Weinhändler des Königs und Bierbrauer im Laufe der Jahre, vom 16. bis…
Verfolgen Sie anhand einer Reihe von Bildern und Panoramen die Geschichte eines verborgenen, farbenprächtigen Erbes! Auf Entdeckungsreise in den unterirdischen Steinbrüchen des Ocker-Massivs In diesem Artikel begeben wir uns auf…
Das Wort „Steinbruch“ stammt vom lateinischen quadrus ab, einer Abkürzung für quadrus lapis, was „quadratischer Stein“, also „gehauener Stein“ bedeutet. Im Unterschied zu Bergwerken, in denen sogenannte strategische oder wertvolle Materialien wie karbonische oder metallische…
Entwicklung der unterirdischen Transportmittel Die in unterirdischen Steinbrüchen abgebauten Steine wurden zunächst auf Holzkarren abtransportiert. Lange Zeit, das heißt bis in die 1910er Jahre, wurde fast die Gesamtheit der auf…